March 15, 2015

Currently - march 2015 edition


Nachdem mein Computer ein Problem hatte, mir meine komplette Fotobibliothek verloren ging und nun endlich repariert und das Backup wieder aufgespielt ist, melde ich mich zurück mit meiner #currentlylist im März 2015.

watching - immer noch Scrapbooking Videos bei youtube. Das mache ich insbesondere dann, wenn ich alleine in der Küche bin und koche, backe, aufräume oder beim Wäsche legen. Ich bin ja jemand, der mittendrin einfach wegläuft und alles stehen lässt, weil mir plötzlich was anderes Wichtiges einfällt, das passiert mir dann deutlich weniger.

reading - Auf dem Weg zum Arzt hab ich mir spontan "Das Jahr in dem ich Dich traf" von Cecilia Ahern gekauft. Tolles Buch! Ich habs fast komplett während der Wartezeit gelesen.

listening - Ich habe mein audible-Abo gekündigt. Soifz. Ich schaue einfach zuviele YT-Videos. Von meinem letzten Guthaben hab ich mir "Love, Rosie" gekauft. Ich putze am liebsten mit Hörbuch auf dem Ohr.

making - Immer noch Socken. Der Jüngste will jetzt auch ein Paar. Außerdem backe ich schon wieder Kuchen ... einen für die Geburtstagsparty vom Mittleren heute nachmittag und einen für den Geburtstag des Jüngsten morgen.

feeling - Abenteuerlustig: Wir wissen jetzt, wo wir in Kalifornien wohnen werden, haben Fotos vom Haus gesehen und misten kräftig aus.

planning - Wir jeden Sonntag: die nächste Woche. Das wird etwas aufwändiger zu planen, weil ich am Wochenende alleine wegfahre!

loving - Dieses Printable von Caylee Gray habe ich mir sofort ausgedruckt. "Get Shit Done."

February 28, 2015

Gelesen: Februar 2015


Der Februar war irgendwie zu kurz zum Lesen. Ich hab mich mehr an Youtube gehalten und da alles mögliche geschaut ... ein Hörbuch habe ich gehört. Auf meinem Lesestapel befinden sich 5 Bücher und auf meine Wunschliste habe ich nach jeder Buchrezension/Buchvorstellung die ich bei booktube geschaut habe, fleißig neue Bücher hinzugefügt.

The DUFF: designated ugly fat friend
Zufällig bin ich über diese Internetseite gestolpert und da sprang mich unter anderem The DUFF an, bei audible war gerade mein Hörguthaben fällig und es war als Hörbuch verfügbar, also hab ich es eben gehört. Wie immer musste ich mich erst eine Weile in die Sprecherin reinhören bis ich mich an sie gewöhnt hatte.

"Seventeen-year-old Bianca Piper is smart, cynical, loyal - and well aware that she's not the hot one in her group of friends. But when high-school jock and all round moron Wesley Rush tells her she's a DUFF - a Designated, Ugly Fat Friend - Bianca does not the see funny side. She may not be a beauty but she'd never stoop so low as to go anywhere near the likes of Wesley ... Or would she? Bianca is about to find out that attraction defies looks and that sometimes your sworn enemies can become your best friends ..."

Viele YA-Romane gäbe es nicht, wären ihre Protagonisten pragmatisch und würde einfach mal über ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und Hoffnungen reden anstatt immer nur alles Mögliche anzunehmen. So könnte man auch dieses Buch zusammenfassen, das wird der Geschichte zum Glück nicht gerecht: es geht um Schubladendenken, Überheblichkeit, Aussehen, Freundschaft, Liebe und auch Sex. Und es geht darum wie man erwachsen wird und sich selbst und den eigenen Ansprüchen treu bleibt.

Wer YA-Romane mag, liest mit The DUFF einen der besonders Guten aus diesem Genre.

February 27, 2015

Schreibzeit #2: Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?


Dass Bine gleich im Februar so einen Brummer „Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?“ raushaut, mit dem ich gar nicht umzugehen weiß ... Da habe ich gleich überlegt, ob ich das nicht einfach hinschmeiße, dann wiederum hat mich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte doch Schreiben und die Schreibzeit jeden Monat dafür nutzen, das Schreiben zu üben. Also versuche ich eben auch mit einer für mich schweren Aufgabenstellung umzugehen. Ich denke schon den ganzen Monat immer mal wieder darüber nach, was ich eigentlich schreiben soll oder will.

Ja, wie ist das mit den Lesern? Wer liest meinen Blog eigentlich? Und warum? So genau weiß ich das nicht. Bei Blogger wird mir zwar in der Statistik, welche Artikel oft gelesen werden, über welche Seiten meine Besucher kommen und über welche Suchbegriffe mein Blog gefunden wird. Das sagt mir aber nichts über meine Abonnenten, von denen weiß ich nur die bei Blogger gespeicherte Anzahl. Wenn ich von meinen Lesegewohnheiten ausgehe und davon, aus welchen Gründen ich verschiedene Blogs in meiner Leseliste habe, dann finde ich ganz unterschiedliche Motive: Die meisten Blogs habe ich abonniert, weil die Blogger dasselbe Hobby mit mir teilen, einige Blogs habe ich abonniert um mich über die neuesten Trends zu informieren, manche Blogs lese ich nur, weil mir die Blogger irgendwie sympathisch sind oder weil ich die Blogger persönlich kenne, bei einigen Blogs sprechen mich nur die Fotos an, wiederum andere erweitern meinen Horizont. Dann gibt es auch noch Blogs, die ein Ziel verfolgen, das ich unterstütze und manche Blogs lese ich schon so lange, die gehören einfach dazu.

Leute, die meinen Blog schon lange lesen, haben meine Entwicklung vom rein privaten Blog über den gewerblichen Blog (als Vermarktungsorgan meiner Produkte) hin zum rein privaten Blog miterlebt. Ich fühlte mich nie besonders wohl damit, meinen Blog zu bewerben, Blogeinträge zu schreiben und immer wieder Warenschau zu machen. Vielleicht war ich deshalb auch nicht besonders erfolgreich damit. Vielleicht habe ich deshalb auch nicht tausende Leser, sondern nur eine überschaubare Anzahl. Das Kreativsein und das anschließende darüber Bloggen war lange Zeit die einzige Möglichkeit der Flucht aus dem Alltag mit zwei und später drei kleinen Kindern. Hier habe ich meine kreativen Ergüsse gezeigt, habe positive Rückmeldungen bekommen, auf die ich auch dringend angewiesen war, denn oft fiel mir zuhause die Decke auf den Kopf.

Mittlerweile haben sich zwei Dinge geändert, einerseits sind meine Kinder größer, mein Alltag ist anders und der Blog steht auf meiner Prioritätenliste weiter unten als früher. Ich bin außerdem nicht mehr auf die „virtuellen Rückmeldungen“ angewiesen, ich habe hier in der Realität auch große Fans: Meine Jungs sind begeistert von den Socken, die ich stricke und wünschen sich auch ein, zwei oder drei Paar. Meinen Großen konnte ich vor ein paar Tagen davon überzeugen mit meiner Unterstützung ein kleines Fotoalbum zu basteln und mein Mittlerer hat vor Monaten begonnen ein Kissen zu nähen, an dem wir unbedingt endlich einmal weiterarbeiten müssen.

Als ich begonnen habe, mir über diesen Artikel Gedanken zu machen, dachte ich an große Bloggertreffen, an Blogger-Konferenzen und an explizite Bloggerveranstaltungen auf Messen oder von Firmen. Dann dachte ich an Pinterest, Instagram, Fanseiten bei Facebook, an Linkparties und ähnliche Seiten, die man nutzen kann um den eigenen Blog zu promoten. Erst ganz zum Schluß kam ich auf die Kommentare bei anderen Bloggern, eine sichtbare Leseliste auf dem Blog und das selbstverständliche Verlinken und Erwähnen von anderen Bloggern im Blog. All das ist Netzwerken. Mir persönlich war das vor diesem Artikel gar nicht so bewusst.

Und noch etwas wird mir bewusst: ja, ich netzwerke auch. Und wenn ich nicht möchte, dass mein Blog einsam in den Weiten des Internets vergammelt, dann muss ich netzwerken. Und zwar in dem Rahmen, den ich für mich als den Richtigen erachte. Werde ich etwas tun? Oder ändern? Ja, ich denke schon. Ich werde mal wieder meine Leseliste überarbeiten und aktualisieren. Ich werde außerdem versuchen wieder mehr auf anderen Blogs zu kommentieren. Könnt ihr Euch noch an meine Lieblinks erinnern? Darauf hätte ich ja Lust ... mal schauen, wie sich das mit der Prioritätenliste vereinbaren lässt.

Das war jetzt mal wieder ein superlanger Beitrag, der noch dazu am eigentlichen Thema vorbeischreibt, denn ich gebe keine konkreten Tipps, wie man neue Leser gewinnt. Trotzdem hoffe ich, dass ich gezeigt habe, wie wichtig das Netzwerken auch für uns kleine Blogger ist. Eine Frage, die mir beim Schreiben immer wieder in den Sinn kam, möchte ich jetzt zum Abschluss noch in den Raum werfen: Wir reden hier immer nur davon, neue Leser zu gewinnen, aber wie schaffe ich es denn, meine Leser zu behalten?

February 22, 2015

Studio Calico. Project Life Kit. Februar 2015.

Ich habe es wieder gemacht: ein Vorstellungsvideo zum Project Life Kit im Monat Februar. Dieses Mal habe ich ganz schön mit iMovie gekämpft, denn das Programm ist immer wieder abgestürzt, wenn das VoiceOver etwas zu lang war. Alle paar Sekunden musste ich stoppen und wieder neu beginnen. Wenn ich das vergessen habe, war alles futsch. Deshalb wiederhole ich mich an manchen Stellen auch. Nun ja. Sicherlich kann ich noch einiges verbessern ... aber ich lerne am liebsten by doing. Viel Spaß beim Gucken!



February 19, 2015

Project Life 2014: Wochen 46 bis 48

Jaja. Große Pläne haben und Reden schwingen und dann gleich mit dem Blogplan einbrechen. Könnte man so sagen, aber ich hatte einen Grund: einerseits möchte ich meine Project Life Spreads gerne mit Euch teilen, immer unter der Prämisse, dass es dabei um die Gestaltung der Seiten geht. Was ich nicht möchte, ist Euch mein Leben zu Füßen zu legen und jede Karte lesbar, jedes Foto in Riesengröße zoombar zu zeigen. Dies ist meine Lösung oder besser der Versuch einer Lösung: ich habe die Bilder kleingemacht und werde auch nur noch das komplette Wochenspread zeigen. Los gehts:


Woche 46 mit Martinsfest, Experimenten am Abend, einem geprickelten Kunstwerk und einem Spruch aus dem Kindergarten und der Rechnung aus der Gaststätte. Das dunkle Bergfoto dokumentiert die Woche des Gatten in Australien.


In dieser Woche habe ich die Wochenkarte bestempelt und einmal nicht nur den ersten und letzten Wochentag, sondern alle sieben Tage gestempelt. Ich habe eine Notiz des Jüngsten eingebaut und das Basketballabzeichnen fotografiert, so dass es in einen 3x4 Slot passt. Das Strandfoto des Mannes ist noch leer, da er ja nun schon lange wieder da ist, kann er auch selbst sagen, was ich aus dieser Woche festhalten soll.


Auch in Woche 48 habe ich mehrfach Memorabilia (die Zeichnung und die Postkarte) fotografiert um sie leichter in die Formate der PL-Hüllen einzupassen. Die Känguru-Karte ist wie in der Woche zuvor noch leer, da muss ich mir den Mann einfach mal schnappen.

Wie man in jedem dieser Spreads erkennen kann, versuche ich mich auf 1-2 Farben pro Woche zu beschränken und dann auch passende Alpha-Sticker und Labels zu wählen. So kann ich relativ leicht ein zusammenhängendes Design erreichen, auch wenn die Fotos sehr bunt sind. Zur Zeit arbeite ich an den Wochen 1-4 von 2014 und 2015 und was mir hier ganz leicht und gut gelungen ist, klappt nicht. Ich tue mich wahnsinnig schwer einen optischen Zusammenhang innerhalb der Spreads herzustellen. Vielleicht liegt es an der Art wie ich den Dezember gestaltet habe, den zeige ich Euch nächste Woche dann!

February 15, 2015

Currently - february 2015 edition


Bei rukristin.com habe ich die #currentlylist entdeckt und finde die Idee super. So super, dass ich daraus einen monatlichen Blogpost machen möchte.

watching - ganz viele Scrapbooking Videos bei youtube. Und letztes Woche habe ich 3 Staffeln Downton Abbey über amazon prime geschaut, das war etwas viel, aber so schön! Hachmach.

reading - Ich versuche mich noch einmal an Heldenfabrik, die Geschichte ist spannend und liest sich gut. Mein Problem mit dem Buch liegt eher an der Form: es ist ein echtes Buch und kein Ebook.

listening - Hanni und Nanni über spotify. (Ich habe sie als Kind geliebt, aber nie alle Folgen besessen, jetzt freue ich mich darauf endlich mal die "Löcher" zu stopfen.)

making - Ich stricke Socken für den Mittleren.

feeling - Nach der ganzen Woche mit kranken Kindern zuhause, habe ich etwas Angst vor unsere Faschingsferien. Sie Kinder haben jetzt schon Lagerkoller.

planning - Ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin.

loving - Mein Mittlerer hat fast 4 Monate eisern gespart, sich zum Geburtstag etwas Geld gewünscht und sich davon nun Emmet's Roboter von Lego gekauft. Ich bin echt stolz, dass er das geschafft hat.

February 12, 2015

12 von 12 im Februar 2015



Einer ist noch fit und macht sich auf den Weg in den Tag. Die anderen beiden schnorcheln noch.




Dem Kleinsten geht es aber so gut, dass er mit viel Elan die Spülmaschine aus- und wieder einräumt, denn er hat ein Ziel ...




... 20 Minuten iPad spielen. Yeah! (Nur Streß mit diesem Teil ... wie löst ihr das? Wer darf wann und wie lange damit spielen? Und was passiert, wenn das Abschalten Probleme bereitet?)




Öhm. Jetzt hab ich nen Umzugsfuzzi herbestellt und bei uns siehts aus ... außerdem kommt am Wochenende die Oma. *schluck* Putzen wir mal ein wenig!




Es gibt Hanni und Nanni bei spotify? Hach, dann liebe ich das ab jetzt und spar ein wenig Kohle, denn audible ist teuer.




Schnell noch ein paar Nahrungsmittel für heute und morgen aufstocken. Ich freu mich auf die Chips heute abend und den Rotwein.




Pfannkuchenteig machen.




Und beim Pfannkuchen rausbacken, wird dem Knips plötzlich kalt, dann muss er sich lieber auf den Hocker setzen und als ich ihn endlich davon überzeuge auf die Couch umzuziehen, schläft er innerhalb von Sekunden ein. Na prima, so hab ich mir eine Rekonvaleszenz vorgestellt.




Mrs. MemoryKeeper de Luxe hat das gesunde Kind natürlich nicht im Kostüm fotografiert, dann eben so.




Das Wohnzimmer muss noch geputzt werden, ist aber gerade besetzt also schaue ich den Film zuende, den ich gestern abend angefangen habe.




Mei, wie liab. Der Faschingsgänger hat seinen Brüdern Zettelchen hinterlassen.




Wie lecker, der Mann hat aus Schnitzel, Avocado, Salatblatt, Käse und Gurke ein superleckeres Sandwich gezaubert. Yummi!


Danke, dass ihr vorbeischaut, bei Caro gibts noch mehr 12 von 12. Habt ihr eigentlich schon gesehen? Ich habe meinen Header mal wieder verändert, hab ich ja schon lange nicht mehr. Aber irgendwie ... war mir so danach.

February 1, 2015

Zweimal Museum bitte.

In den Ferien waren meine Kinder zweimal im Museum. Einmal alleine mit ihrem Papa und einmal waren wir alle gemeinsam unterwegs. Beide Museen haben einen völlig unterschiedlichen pädagogischen Ansatz und darüber möchte ich heute etwas erzählen.

Ganz in unserer Nähe in Manching, gibt es das kelten römer museum manching. Es ist in einem modernen Gebäude untergebracht, in dem römische und keltische Funde ausgestellt sind. Sowohl die Jungs als auch der Mann haben alle eine Audio Tour gemacht, dabei bekommt jeder ein eigenes Gerät mit Kopfhörern, an den jeweiligen Gegenständen wird ein Code eingescannt und dann die entsprechende Tonspur abgespielt. Diese Audioguides werden ja mittlerweile in vielen Museen eingesetzt und sind bestimmt bekannt. Hier war es so, dass es für Erwachsene und Kinder eigene Codes zum Scannen gab, so wurde die Information also altersgerecht aufbereitet wiedergegeben. Als meine Kinder wieder nach Hause kamen, sprudelten sie über ... alle möglichen Erzählungen aus dem Audio Guide wurden mir erzählt, der Gegenstand beschrieben. Wie cool, das gewesen sei, dass ich das unbedingt auch mal machen und überhaupt, sie da unbedingt noch einmal hingehen müssten. Auch noch Tage später gab es solche Beschreibungen: "Mama, da war so ein Dings und da hat der Mann gesagt, dass die Römer dieses und jenes damit gemacht haben. Cool oder?"


Dann waren wir alle gemeinsam im Kindermuseum München, das zur Zeit in einer Ausstellung die Seifenblasen thematisiert. Das Museum beschreibt sich mit "interaktiven Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Wissensgebieten, dabei werden Wissenschaft und Spiel, Kunst und Natur, Kultur und Technik immer wieder neu und ungewöhnlich verknüpft." Das Kindermuseum ist nicht besonders groß, es besteht aus 2 Räumen im Ober- und Untergeschoß, dort gab es unterschiedliche Möglichkeiten sich mit Seifenblasen zu befassen. Man konnte sich selbst in eine große Seifenblase stellen, Seifenblasen in unterschiedlichen Größen und mit Röhrchen Seifenblasengebilde herstellen. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß alles auszuprobieren und dann am Schluß in der Schaumfabrik ohne Eltern noch Schaum herzustellen. Obwohl die Aktionsflächen bei meinen Kindern supergut ankamen, war ich doch recht enttäuscht: neben den Aktionsflächen bestand die Ausstellung nämlich aus Infotafeln mit sehr trockenen Informationen zur Seifenblase.

Von einem Museum, das sich selbst die Verknüpfung der unterschiedlichen Gebiete auf die Fahnen schreibt, hätte ich irgendwie mehr erwartet. Ich habe mir in Vorbereitung auf diesen Eintrag den wirklich gut geschriebenen und sehr verständlichen Wiki-Artikel über Seifenblasen durchgelesen, denn auch ich hatte die grundlegenden Infos zur Seifenblase nicht wahrgenommen oder überlesen oder schon wieder vergessen. Ich hätte gerne gewusst, woraus eine Seifenblase besteht* und warum es sie überhaupt gibt? Und ich hätte gerne die Verknüpfung von der Seifenblase zur Minimalfläche so erklärt bekommen, dass die Kinder auch vestehen, was da passiert und dass sie erkennen, warum sie da nun ein Modell des Münchner Olympiadachs in Seifenwasser tauchen, weil Seifenblasen ein tolles Modell zur Bestimmung von die Zeltdachkonstruktionen in der Architektur waren.

Natürlich haben beide Museen den Kindern viel Spaß gemacht, aus Kindersicht war keines der Museen besser oder schlechter als das andere. Wir waren vordergründig ja auch nicht da um irgendetwas zu lernen, sondern um uns die Zeit zu vertreiben und Neues zu sehen. Das hat in beiden Museen gut funktioniert! Falls ihr Euch selbst überzeugen wollt, ich habe sie oben im Beitrag verlinkt, die Seifenblasenausstellung im Kindermuseum ist noch bis 07. Juni 2015 geöffnet.

* Natürlich weiß ich, dass eine Seifenblase aus Seifenwasser besteht, aber interessant wird es ja genau da: was macht die Seife mit dem Wasser, damit eine Seifenblase entstehen kann? Und wieso geht eine Seifenblase so schnell kaputt? Wieso ist die Seifenblase eigentlich ein Kreis und kein Viereck?

January 27, 2015

Gelesen: Januar 2015


Im Januar sind ja alle Pläne noch jung und frisch. Ich lese wieder (etwas mehr) und möchte Euch am Ende eines jeden Monats, die Bücher kurz vorstellen. Ich verlinke zwar noch zu amazon (und audible - also auch amazon), nehme aber nicht mehr am Partnerprogramm teil.

Hoffnung auf Kirschblüten
Der vierte und letzte Teil der Sternschnuppen-Reihe dreht sich diesmal um Mia, die letzte der vier Schwestern aus dem Dorf bei München. Wie die anderen drei Bücher, hat mir auch dieser Teil sehr gut gefallen. Und eigentlich möchte ich die Familie gar nicht "verlassen". Die Bücher waren als Ebooks so ein großer Erfolg, dass sie Mitte des Jahres auch als Taschenbücher im Rowohlt-Verlag erscheinen werden. Ich freue mich sehr mit Katrin Koppold, dass sie gleich mit ihrem ersten Mehrteiler so einen Erfolg gelandet hat! Ich hoffe, dass es noch mehr von ihr zu lesen geben wird.

Entscheidung für die Liebe
Ashley landet in einer Reality-Show, obwohl sie eigentlich mit Fernsehen überhaupt nichts am Hut hat. Und dann ist es nicht nur irgendeine Reality-Show, sondern "Der Bachelor". Sie versucht alles um so schnell wie möglich wieder aus der Show auszuscheiden, aber das ist leichter gesagt als getan. - Wie ich auf dieses Buch gestoßen bin, weiß ich überhaupt nicht. Ich habs jedenfalls genossen und bekenne mich hiermit öffentlich: ich lese diese Art Buch (ist das ChickLit auf neudeutsch?) sehr gerne.

Anna and the French Kiss
Ich habe angefangen booktube-Videos zu gucken. Und dabei bin ich über diese Empfehlung gestolpert, das Ebook war recht günstig, also bin ich eingetaucht. Ich würde das Buch (wie auch die beiden Folgebücher) als Young Adult/Teenie-Romanze einsortieren. Es geht um Anna, die ihr letztes High School Jahr in Paris verbringen soll und sich dort in Étienne verliebt. Im Prinzip handelt es sich um eine typische Herzschmerz-Liebesgeschichte. Was das Buch von der typischen Liebesgeschichte unterscheidet, ist die Fähigkeit der Autorin, die Gefühle der Protagonistin so intensiv zu vermitteln, dass es in meinem Bauch mitgekribbelt hat. So intensiv hatte ich das schon lange nicht mehr und darum habe ich mir dann auch gleich noch die beiden weiteren Bücher gekauft:
Lola and the Boy Next Door und
Isla and the Happily Ever After.
Wie bei der Sternschnuppen-Reihe sind die Bücher keine Serien, sondern Mehrteiler, in denen die Hauptcharaktere der verschiedenen Bände, Nebenrollen in anderen Bänden haben. Ich mag das ja total, ich lese und höre gerne Bücher, in denen ich die Personen bereits kenne und weiß, worauf ich mich einlasse.

In diesem Monat habe ich dann auch noch den 8. Teil der Kommissar Van Veteren Reihe "Der Tote vom Strand" von Hakan Nesser gehört. Ich hab eine Weile gebraucht bis ich ins Buch reingefunden habe. Das lag weniger am Buch und der Geschichte an sich, sondern eher daran, dass ich jede freie Hörminute (Wäsche zusammenlegen, Putzen und Kochen) mit Scrapbooking- und Booktube-Videos bei youtube verbracht habe.

January 23, 2015

Project Life 2014: Wochen 42 - 45

Heute ist ja schon wieder Freitag! Also habe ich die nächsten 4 Wochen für Euch fotografiert. Mittlerweile benutze ich fast nur noch aus dem Studio Calico Kit, das ich Euch ja im letzten Post im Video gezeigt habe.


Irgendwo hatte ich es schon einmal geschrieben: ich könnte wohl ein komplettes Fotoalbum nur mit Himmelsbildern zusammenstellen. Ich liebe den blauen Himmel, die Wolken, den Sonnenauf- und den Sonnenuntergang. Damit ich die Fotos in dieser Woche irgendwo unterbekomme wurden sie einfach meine Wochenkarte.


Für dieses Event hatte ich noch ein paar Fotos mehr und so habe ich mal ein Mini-Booklet gemacht. Es lässt sich leider nur schwer herausziehen und dann durch den Aufkleber wieder hineinschieben. Beim nächsten Mal bin ich schlauer ...


Hier habe ich meinen Wochenrückblick in Telegrammform direkt in die Wochenkarte reingeschrieben. Viele der Fotos sprechen für sich selbst, darum hab ich auch einige Karten mit Text ohne Foto. Quasi.


Hier sieht man, dass ich wieder einen Einschub für den Mann gemacht habe. In dieser Woche ist er viel rumgekommen, das bedurfte etwas mehr Fotos und Text. Dummerweise hab ich ein Foto falsch zugeordnet, das ist in der Zwischenzeit durch eine Fillercard ersetzt worden.


Ich Woche 44 waren bei uns Herbstferien. Wir haben einiges unternommen: Augenarzt, Stadtbummel, Brillenkauf, Kino, Kürbisschnitzen, Baseball und Besuch ...


Nach Ferien brauche ich immer lange bis ich zurück in den Alltag finde und nach diesen hat es echt lange gedauert. Aber die 30daysofgrateful haben mich gut durch den November gebracht. Wobei ich den Januar noch viel, viel schlimmer finde als den November. Dieses Spread mit den gelben Farbakzenten gefällt mir außerordentlich gut, das schaue ich richtig gerne an. Ich finde, hier ist auch das Verhältnis von Karten zu Text zu Fotos sehr ausgewogen.

Das wars. 4 Wochen im Oktober/November 2014. Nächste Woche habe dann Novemberwochen zum Zeigen. Ein schönes Wochenende!

January 22, 2015

Studio Calico: Project Life Kit. Januar 2015.

Oh man ey. Premiere. Ich hab tatsächlich mein erstes Video gedreht und bei youtube hochgeladen. Diese winzigen, delikaten Scrapbooksachen kann man mit Fotos nicht so schön zeigen, wie man das mit einem Video hinbekommt. Außerdem kann man gleich (oder dann hinterher beim VoiceOver) kommentieren, wie einem das Teil gefällt und wofür man es wohl einsetzen möchte.



An eine englische Version habe ich mich noch nicht getraut, aber vielleicht ist es ja auch mal ganz schön und noch nicht so verbreitet, wenn es ein deutsches Haul- (oder Unboxing-) Video des Project Life Kits gibt. Falls es Euch gefällt, dürft ihr das gerne sagen! Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich habe Lust auf mehr, vielleicht gibts das jetzt monatlich? Und vielleicht auch irgendwann als deutsche und englische Version ... mal gucken.

January 18, 2015

Wir 2 beide.


Eigentlich wollte ich nicht vom einen Hobby ins andere stürzen und sonst im Blog nicht viel erzählen. Aber so ein Blogeintrag der meinen Ansprüchen genügt, braucht Zeit, Muse und Inhalt. Also dürft ihr Euch heute mein 2. Layout anschauen. Das Foto entstand am letzten Urlaubstag auf Samsö. Und weil es mir sehr viel bedeutet, habe ich mich dazu entschlossen, ein großes Layout zu machen. Sicherlich ist es nicht ein perfektes Foto, wir beide schauen in die Sonne, die Gesichter haben wir entsprechend verzogen, aber da, in diesem Fotomoment hatte ich ein unbeschreiblich gutes Gefühl im Bauch.



Es fiel mir echt schwer mit dem farbigen Hintergrund zu arbeiten, den hatte ich mir aber ausgesucht. Also habe ich versucht, damit zu arbeiten. Ich glaube, ich muss/will mich mal an ein paar Sketches probieren, damit ich nicht immer dieselben Anordnungen wähle, es kommt dem ersten Layout schon sehr nahe. Das ist gar nicht so einfach ... trotzdem, für mich ist das ja alles noch neu und spannend. Ich lerne ganz viel und das macht Spaß!

January 15, 2015

Project Life 2014: Wochen 39 - 41


Da ich ja nun einen Blogplan habe, versuche ich meine fotografierten Wochen weiterhin freitags zu zeigen. Mal schauen, wann mir die Fotos ausgehen. In Woche 39 haben wir den Mann zum Flughafen gebracht. Weil das ein großes Ereignis war, habe ich hier wieder mit einem Insert gearbeitet.



Die meisten Karten stammen aus meinem Studio Calico Kit. Ich habe mit selbstgemachten Labeln aus Papier herumgespielt und dabei immer diesselben beiden Papiere genutzt um so die Verbindung herzustellen.


Ab Woche 40 versuche ich einen Slot für eine kurze Beschreibung + Foto aus Australien freizuhalten. Die Jungs skypen zum ersten Mal, wir gehen zum Herbstfest im Kindergarten und die Kinder shoppen in der Stadt. Diese Woche habe ich komplett mit einem Cut-Apart-Sheet und Labeln von elle's studio gestaltet.


Das Wochenende verbringen wir beim Kreativwochenende. Das war was: ich als Freizeitleitung mit allen drei Kindern alleine. Schon die Anfahrt verlief anders als geplant, für 423 km waren wir von 14-23 Uhr auf der Autobahn. Und dann hatte ich schon seit Wochen nichts mehr genäht. Aber es lief super, meine Jungs waren wirklich brav und ich habe (hoffentlich) alle gut beim Nähen unterstützt. Also habe ich hier eine komplette Doppelseite für die drei Tage verplant.


In Woche 41 habe ich versucht meine 12von12-Bilder zu integrieren, darüber habe ich dann ein Transparentpapier gelegt und den Text daraufgeschrieben. Ein Versuch wars wert, das Transparentpapier ist nicht dünn genug.


Da der Mann einige Fotos geschickt hatte, habe ich ein Insert verkleinert und rechts an der Lochung auf eine andere Hülle getackert. Somit hatte ich etwas mehr Platz für Text und Fotos. Außerdem habe ich hier den Witz aufgeschrieben, den ich mir in diesen Wochen mehrfach anhören musste.

January 12, 2015

12 von 12 im Januar 2015



Heute beginne ich meinen ersten "richtigen Arbeitstag", ich hab mir ja jetzt einen Plan gemacht, es gibt keinen Grund mehr rumzueiern.




Fünf Schritte über die Wiese, weil ein Umzugswagen im Weg steht und schon steh ich in Hundescheiße. Ich hasse das! Und sowas passiert immer nur mir! Zumindest fühlt es sich so an.




Spiegel putzen. Ich habe übrigens ne neue Brille, die hatte ich nur noch nicht gezeigt, weil ich den Mann damit überraschen wollte. Sie war Liebe auf den ersten Blick.




Zweites Frühstück. Dabei meinem neuen Hobby frönen. Youtube ist ja fast noch cooler als bloggen, ich hätte so Lust das mal selber auszuprobieren. Ist bestimmt spannend, ein Video so zu bearbeiten, dass man es dann auch angucken kann.




Der Älteste ist schon zuhause und macht Hausaufgaben. Und das passiert, wenn man Gegenstände fürs Foto aus dem Weg räumt.




Mittagessen: Semmelschmarrn.




Weihnachtsgeschenk entkleiden. Heute wird es eingeweiht.




Den Jüngsten vom Kindergarten abholen und dann gleich weiter zum Baseball. Warum ich da nicht schon früher drauf gekommen bin? Mein gesamter Tag ist entspannter, anstatt 4 Fahrten, habe ich nur 2 und selbst das Kind ist viel ausgeglichener.




Auf dem Heimweg den Sonnenuntergang bewundern.




Dinge, die ich am Vormittag begonnen hatte, zuende bringen: Wäsche aufhängen. Und diese Hose (mit ihren zwei Geschwistern) darf jetzt gehen, die ist schon mehr als Hochwasser.




Ich hab so Bock auf Eiersalat, dass ich den "mal eben noch schnell" mache, während die Kinder nach dem Training duschen.




Nach dem Abendbrot wollen es die Jungs aber wissen: wer ist stärker? Ein eindeutigeres Unentschieden gibt es nicht: der Rechtshänder siegt rechts, der Linkshänder links.


Danke, dass ihr vorbeischaut, bei Caro gibts noch mehr 12 von 12. Habt ihr eigentlich schon gesehen? Ich habe meinen Header mal wieder verändert, hab ich ja schon lange nicht mehr. Aber irgendwie ... war mir so danach.

January 10, 2015

Schreibzeit #1: Planlos oder voller Tatendrang?

Bine fragt in diesem Monat in der Schreibzeit, wie wir ins Jahr 2015 gestartet sind. Und meine Antwort läßt sich so zusammenfassen: "Ich bin voller Tatendrang, aber irgendwie noch total planlos." Mein Gehirn ist voller Ideen, Plänen und Zielen für das Jahr 2015, ich kann überhaupt nichts Sinnvolles tun, denn wenn ich meinen Kopf bewege, fällt irgendein wichtiges Teilchen runter und geht verloren. Nachdem ich also die vergangenen drei Tage damit verbracht hatte nichts zu tun, war der Leidensdruck gestern abend groß genug und ich habe endlich alles Gedanken zu Papier gebracht. Das Ergebnis möchte ich Euch nun vorstellen.

Ich habe es ja schon oft geschrieben, ohne Routinen und Strukturen funktioniere ich nicht. Eigentlich bräuchte ich für jeden Tag einen Ablaufplan mit detaillierter Auflistung der diversen Arbeitsschritte und dazu dann einen Aufseher, der darauf achtet, dass ich auch wirklich die Arbeit erledige, die ich gerade tun soll. Ich habe festgestellt, dass es mir mit Plänen tatsächlich leichter fällt, meine Pflichten abzuarbeiten. Also mache ich Listen, erstelle Putz- und Speisepläne und bin damit mehr oder weniger erfolgreich.

Im Sommer vergangenen Jahres wurde ich von Tina auf den Putzplan von Clean Mama aufmerksam gemacht und habe dann zwei Monate ganz intensiv nach diesem Plan geputzt. Tja, was soll ich sagen, es funktioniert ganz gut, wenn man sich an den Plan hält. Meine Problempunkte sind ganz klar, das tägliche Aufräumen und dass ich nicht jeden Tag irgendwas putzen will. Darum werde ich mir morgen noch Zeit dafür nehmen und den Plan auf meine Bedürfnisse anpassen, um dann am Montag den Alltag zu beginnen.

Im Herbst habe ich das Bullet Journaling für mich entdeckt. Endlich habe ich nur noch ein einziges Buch, in dem alle meine Listen, Pläne und Ideen auf ganz einfache und übersichtliche Weise gebündelt sind. Keine endlose Zettelwirtschaft mehr ... für mich ist das momentan das ideale System. Solange ich dann auch das umsetze, was ich mir für den Tag vorgenommen habe.

Was bisher noch nicht so gut funktioniert, ist die Sache mit dem Essen. Klar könnte ich einen Speiseplan machen, das habe ich auch oft vor, aber dann fällt mir nicht ein, was ich darauf schreiben soll oder es sind immer wieder dieselben langweiligen 5 Essen. Also steht ganz oft einfach nichts auf dem Plan und das stresst mich dann, weil die Zeit bis zum Mittagessen immer näher rückt und ich trotzdem noch nicht weiß, was ich an diesem Tag kochen soll. Aber auch das wird sich sicherlich bekämpfen lassen, ich habe auch schon einen Plan wie ich dieses Problem angehe: ich muss endlich mal meine Rezepte sortieren. An dieser Stelle lache ich hysterisch. Aber noch ist das Jahr frisch und ich bin zuversichtlich!

Ebenso zuversichtlich bin ich, wenn ich mein virtuelles Problemkind - den Blog - betrachte, ich habe endlich wieder Muse ihn mit Leben zu füllen. Warum nicht auch mit einem Plan? Vielleicht schaffe ich es ja so! Es gäbe ja nun, in Anbetracht unseres nahenden Umzuges sicherlich einiges, worüber ich erzählen könnte.

Merkt ihr schon, worauf mein Problem hinausläuft? Ich habe schon die passenden Strukturen für viele Bereiche meines Alltags gefunden. Ich habe Pläne, eigentlich schon ziemlich ausgereifte Pläne, vielleicht sogar bessere Pläne als in den Jahren zuvor. Bisher bin ich immer daran gescheitert, aus der anfänglichen Euphorie, Gewohnheiten auszubilden, vielleicht ist es auch keine so gute Idee, alle Pläne auf einmal perfekt umsetzen zu wollen. Für all die Tage, in denen mein Schweinehund sehr groß, die Euphorie winzig klein und die Gewohnheit noch nicht vorhanden ist, habe ich mein kleines Wort DO in der Hinterhand. Wenn ich es schaffe, nicht mehr nur zu planen und zu wollen, sondern endlich auch einmal zu tun, dann wird mein Jahr 2015 ziemlich erfolgreich. Drückt mir die Daumen!


Ich habe vor, Euch meine ganzen Pläne und mein Wort (one little word) später noch näher vorzustellen.

January 7, 2015

Mein allererstes Scrapbooking Layout.


War ja klar, dass das passiert, oder? In den vergangenen Monaten habe ich so viele Processvideos auf youtube angeschaut. Zu Beginn noch aus reinem Zeitvertreib, dann aber doch mit immer größerem Interesse. Irgendwie lernt man beim Zuschauen ja doch ein wenig ... dann stellte ich das Urlaubsalbum zusammen und hatte viele Fotos, die mir richtig gut gefielen, die es aber aus irgendeinem Grund nicht ins Album geschafft haben. Oder Fotos, bei denen ich dachte, dass ich dazu gerne etwas mehr erzählen möchte.

Gestern abend war dann also der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich hingesetzt habe und mir sagte: "Jetzt oder nie!" Und alle Zweifel, ob ich das überhaupt kann beiseite gewischt habe. Jup. Ich glaube, das ist mir richtig gut gelungen. Und vor allem hat es riesigen Spaß gemacht ...

January 5, 2015

was war. was wird.

Ich hatte mir in den vergangenen Tagen überlegt, einen großen Blogpost zu schreiben. Aber irgendwie hab ich keine Lust ausschweifend zu erzählen. Ich mach es kurz:

  • 2014 war das Jahr, in dem wir in in den Osterferien, am ersten Maiwochenende und in den Pfingstferien unterwegs waren und tolle Sachen erlebt haben.
  • 2014 war auch das Jahr, in dem ich nach jeder Reise nur schwer wieder im Alltag ankam und ganz besonders nach diesem ständigen OnOff.
  • 2014 war das Jahr, in dem wir Anfang des Jahres beschlossen im Großraum München seßhaft zu werden.
  • 2014 war auch das Jahr, in dem wir unsere Pläne mitten im Jahr über den Haufen warfen.
  • 2014 war das Jahr, in dem wir den Mann für 2,5 Monate nach Australien schickten, damit er für den Lebenslauf etwas Auslandserfahrung sammeln konnte.
  • 2014 war auch das Jahr, in dem wir feststellen musste, dass 2,5 Monate ne verdammt lange Zeit ist.
  • 2014 war das Jahr, in dem ich plötzlich keine Lust mehr hatte zu nähen.
  • 2014 war auch das Jahr, in dem ich die Konsequenz daraus gezogen habe und mein Gewerbe abgemeldet habe.
  • 2014 war das Jahr, in dem für den Jüngsten das letzte Kindergartenjahr begonnen hat.
  • 2014 war auch das Jahr, in dem ein Übertrittszeugnis nach der 4. Klasse plötzlich keine Rolle mehr spielt.
  • 2014 war das erste Jahr, an dem wir zu Weihnachten Familienbesuch empfingen und es war wirklich wunderschön!

Ja, genau so ist das. Für uns alle, war 2014 das Jahr der großen Entscheidungen. Was wird also 2015? Nach großen Entscheidungen, kommen häufig große Veränderungen.

Und genauso wird es hier auch sein. Wir werden das Abenteuer wagen und ins Ausland, genauer gesagt nach Kalifornien, gehen. Zunächst erstmal für einen Zeitraum von etwa 5 Jahren und dann schauen wir weiter. Es wird also spannend werden. Und das fühlt sich verdammt gut an.