13. Mai 2015

12 von 12 im Mai 2015



Ich hab heute gar keine Lust auf 12 von 12. Es sieht in der ganzen Wohnung so chaotisch aus, was soll ich denn da fotografieren. Soifz.




Anstatt zu Jammern, fange ich einfach irgendwo an und arbeite mich langsam zum nächsten Chaos vor.




Buntes Gemüse in wunderschöner Schüssel.




Weiter zum Bürochaos. Arztrechnungen, Versicherungsbescheide sortieren und prüfen. Das schiebe ich immer ganz lange vor mir her.




Die Erinnerungen gleich nach Kind sortieren und wegpacken. Den Laternenläufer muss ich unbedingt aufheben.




Und wie muss ich das jetzt machen, Mama? Entweder er tut nur so, weil er keine Lust hat oder er kann es tatsächlich nicht. Egal aus welchem Grund, es ist Zeit zu lernen, wie man es selber macht.




Dafür kann er Luftmaschen häkeln und hat schon den kleineren Bruder angesteckt. Häkeln lernen in der Bruderedition.




Den Jüngsten aus der Nachmittagsgruppe abholen.




Gleich weiter in die Stadt fahren und biometrische Passfotos machen lassen.




Ein Eis muss sein.




So kann man einen Aufzug auch benutzen. Muss man aber nicht!




Und jetzt noch schnell schauen, ob da passende Sandalen für alle dabei sind. Die Ausbeute ist gut, 2/3 sind mit Schuhen versorgt.


Danke, dass ihr vorbeischaut, bei Caro gibts noch mehr 12 von 12.

11. Mai 2015

Skylanders Giants


Mein Sohn verkauft seine Sammlung an Figuren, das Portal und Spiel für die Wii. Vielleicht ist ja hier das Kind einer Leserin, der noch ein paar Figuren sucht? Wir verkaufen das Ganze auch gerne als Gesamtpaket zum Sonderpreis.

Der Mai ist fast rum, dabei hat er noch gar nicht angefangen.


Genauso fühlt sich mein Leben zur Zeit an. Hier ein kleiner Rückblick auf meinen April: Wir haben das Hochbett des Großen abgebaut und verkauft.


An Gründonnerstag standen wir stundenlang im Stau auf dem Weg in die Heimat. Schnee und Eis waren Schuld. An einem Abend haben wir einige Dias aus unserer Kinderzeit angeschaut, ob ich mir wohl wieder einen Pony schneiden lassen sollte? Der Kletterhalle in Zittau haben wir am letzten Tag einen Besuch abgestattet.


Dann kam der Frühling doch noch: wir haben zum ersten Mal gegrillt, notwendige Schuhe gekauft (Der Große hat Größe 40!), auf dem Balkon gechillt und die Draußensaison bei den Grizzlies eingeläutet.


An einem Wochenende war ich alleine unterwegs und habe mich mit netten Menschen aus dem Internet getroffen, die ich teilweise schon seit 10 Jahren "kenne", aber tatsächlich da zum allerersten Mal in echt getroffen habe. Die lange Anreise hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht, "die sind real genauso nett wie virtuell". Ich habe sogar genäht! Und nur für mich!


Der Jüngste bringt sich das Schreiben bei, ich höre "Love, Rosie" zuende. Ein wirklich tolles Buch! Und lese "Ein Diktator zum Dessert", das Buch ist sehr beeindruckend, ich versuche meine Gedanken dazu mal in einen separaten Post zu packen. Und schließlich: ein Paar Socken für den Mittleren sind fertig!

29. April 2015

Sie lispelt. Ein neues Video.



Ich habe schon vor ein paar Wochen ein paar kleine Hefte zum Verschenken gebastelt. Weil es viel zu aufwändig gewesen wäre, jede Seite zu fotografieren, habe ich ein Video gemacht. Demnächst dann auch auf Englisch? Mal gucken?!


Mittlerweile sind noch zwei weitere Hefte entstanden, falls ihr Interesse an einem "process video" habt, sagt doch einfach Bescheid.

15. März 2015

Currently - march 2015 edition


Nachdem mein Computer ein Problem hatte, mir meine komplette Fotobibliothek verloren ging und nun endlich repariert und das Backup wieder aufgespielt ist, melde ich mich zurück mit meiner #currentlylist im März 2015.

watching - immer noch Scrapbooking Videos bei youtube. Das mache ich insbesondere dann, wenn ich alleine in der Küche bin und koche, backe, aufräume oder beim Wäsche legen. Ich bin ja jemand, der mittendrin einfach wegläuft und alles stehen lässt, weil mir plötzlich was anderes Wichtiges einfällt, das passiert mir dann deutlich weniger.

reading - Auf dem Weg zum Arzt hab ich mir spontan "Das Jahr in dem ich Dich traf" von Cecilia Ahern gekauft. Tolles Buch! Ich habs fast komplett während der Wartezeit gelesen.

listening - Ich habe mein audible-Abo gekündigt. Soifz. Ich schaue einfach zuviele YT-Videos. Von meinem letzten Guthaben hab ich mir "Love, Rosie" gekauft. Ich putze am liebsten mit Hörbuch auf dem Ohr.

making - Immer noch Socken. Der Jüngste will jetzt auch ein Paar. Außerdem backe ich schon wieder Kuchen ... einen für die Geburtstagsparty vom Mittleren heute nachmittag und einen für den Geburtstag des Jüngsten morgen.

feeling - Abenteuerlustig: Wir wissen jetzt, wo wir in Kalifornien wohnen werden, haben Fotos vom Haus gesehen und misten kräftig aus.

planning - Wir jeden Sonntag: die nächste Woche. Das wird etwas aufwändiger zu planen, weil ich am Wochenende alleine wegfahre!

loving - Dieses Printable von Caylee Gray habe ich mir sofort ausgedruckt. "Get Shit Done."

28. Februar 2015

Gelesen: Februar 2015


Der Februar war irgendwie zu kurz zum Lesen. Ich hab mich mehr an Youtube gehalten und da alles mögliche geschaut ... ein Hörbuch habe ich gehört. Auf meinem Lesestapel befinden sich 5 Bücher und auf meine Wunschliste habe ich nach jeder Buchrezension/Buchvorstellung die ich bei booktube geschaut habe, fleißig neue Bücher hinzugefügt.

The DUFF: designated ugly fat friend
Zufällig bin ich über diese Internetseite gestolpert und da sprang mich unter anderem The DUFF an, bei audible war gerade mein Hörguthaben fällig und es war als Hörbuch verfügbar, also hab ich es eben gehört. Wie immer musste ich mich erst eine Weile in die Sprecherin reinhören bis ich mich an sie gewöhnt hatte.

"Seventeen-year-old Bianca Piper is smart, cynical, loyal - and well aware that she's not the hot one in her group of friends. But when high-school jock and all round moron Wesley Rush tells her she's a DUFF - a Designated, Ugly Fat Friend - Bianca does not the see funny side. She may not be a beauty but she'd never stoop so low as to go anywhere near the likes of Wesley ... Or would she? Bianca is about to find out that attraction defies looks and that sometimes your sworn enemies can become your best friends ..."

Viele YA-Romane gäbe es nicht, wären ihre Protagonisten pragmatisch und würde einfach mal über ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und Hoffnungen reden anstatt immer nur alles Mögliche anzunehmen. So könnte man auch dieses Buch zusammenfassen, das wird der Geschichte zum Glück nicht gerecht: es geht um Schubladendenken, Überheblichkeit, Aussehen, Freundschaft, Liebe und auch Sex. Und es geht darum wie man erwachsen wird und sich selbst und den eigenen Ansprüchen treu bleibt.

Wer YA-Romane mag, liest mit The DUFF einen der besonders Guten aus diesem Genre.

27. Februar 2015

Schreibzeit #2: Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?


Dass Bine gleich im Februar so einen Brummer „Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?“ raushaut, mit dem ich gar nicht umzugehen weiß ... Da habe ich gleich überlegt, ob ich das nicht einfach hinschmeiße, dann wiederum hat mich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte doch Schreiben und die Schreibzeit jeden Monat dafür nutzen, das Schreiben zu üben. Also versuche ich eben auch mit einer für mich schweren Aufgabenstellung umzugehen. Ich denke schon den ganzen Monat immer mal wieder darüber nach, was ich eigentlich schreiben soll oder will.

Ja, wie ist das mit den Lesern? Wer liest meinen Blog eigentlich? Und warum? So genau weiß ich das nicht. Bei Blogger wird mir zwar in der Statistik, welche Artikel oft gelesen werden, über welche Seiten meine Besucher kommen und über welche Suchbegriffe mein Blog gefunden wird. Das sagt mir aber nichts über meine Abonnenten, von denen weiß ich nur die bei Blogger gespeicherte Anzahl. Wenn ich von meinen Lesegewohnheiten ausgehe und davon, aus welchen Gründen ich verschiedene Blogs in meiner Leseliste habe, dann finde ich ganz unterschiedliche Motive: Die meisten Blogs habe ich abonniert, weil die Blogger dasselbe Hobby mit mir teilen, einige Blogs habe ich abonniert um mich über die neuesten Trends zu informieren, manche Blogs lese ich nur, weil mir die Blogger irgendwie sympathisch sind oder weil ich die Blogger persönlich kenne, bei einigen Blogs sprechen mich nur die Fotos an, wiederum andere erweitern meinen Horizont. Dann gibt es auch noch Blogs, die ein Ziel verfolgen, das ich unterstütze und manche Blogs lese ich schon so lange, die gehören einfach dazu.

Leute, die meinen Blog schon lange lesen, haben meine Entwicklung vom rein privaten Blog über den gewerblichen Blog (als Vermarktungsorgan meiner Produkte) hin zum rein privaten Blog miterlebt. Ich fühlte mich nie besonders wohl damit, meinen Blog zu bewerben, Blogeinträge zu schreiben und immer wieder Warenschau zu machen. Vielleicht war ich deshalb auch nicht besonders erfolgreich damit. Vielleicht habe ich deshalb auch nicht tausende Leser, sondern nur eine überschaubare Anzahl. Das Kreativsein und das anschließende darüber Bloggen war lange Zeit die einzige Möglichkeit der Flucht aus dem Alltag mit zwei und später drei kleinen Kindern. Hier habe ich meine kreativen Ergüsse gezeigt, habe positive Rückmeldungen bekommen, auf die ich auch dringend angewiesen war, denn oft fiel mir zuhause die Decke auf den Kopf.

Mittlerweile haben sich zwei Dinge geändert, einerseits sind meine Kinder größer, mein Alltag ist anders und der Blog steht auf meiner Prioritätenliste weiter unten als früher. Ich bin außerdem nicht mehr auf die „virtuellen Rückmeldungen“ angewiesen, ich habe hier in der Realität auch große Fans: Meine Jungs sind begeistert von den Socken, die ich stricke und wünschen sich auch ein, zwei oder drei Paar. Meinen Großen konnte ich vor ein paar Tagen davon überzeugen mit meiner Unterstützung ein kleines Fotoalbum zu basteln und mein Mittlerer hat vor Monaten begonnen ein Kissen zu nähen, an dem wir unbedingt endlich einmal weiterarbeiten müssen.

Als ich begonnen habe, mir über diesen Artikel Gedanken zu machen, dachte ich an große Bloggertreffen, an Blogger-Konferenzen und an explizite Bloggerveranstaltungen auf Messen oder von Firmen. Dann dachte ich an Pinterest, Instagram, Fanseiten bei Facebook, an Linkparties und ähnliche Seiten, die man nutzen kann um den eigenen Blog zu promoten. Erst ganz zum Schluß kam ich auf die Kommentare bei anderen Bloggern, eine sichtbare Leseliste auf dem Blog und das selbstverständliche Verlinken und Erwähnen von anderen Bloggern im Blog. All das ist Netzwerken. Mir persönlich war das vor diesem Artikel gar nicht so bewusst.

Und noch etwas wird mir bewusst: ja, ich netzwerke auch. Und wenn ich nicht möchte, dass mein Blog einsam in den Weiten des Internets vergammelt, dann muss ich netzwerken. Und zwar in dem Rahmen, den ich für mich als den Richtigen erachte. Werde ich etwas tun? Oder ändern? Ja, ich denke schon. Ich werde mal wieder meine Leseliste überarbeiten und aktualisieren. Ich werde außerdem versuchen wieder mehr auf anderen Blogs zu kommentieren. Könnt ihr Euch noch an meine Lieblinks erinnern? Darauf hätte ich ja Lust ... mal schauen, wie sich das mit der Prioritätenliste vereinbaren lässt.

Das war jetzt mal wieder ein superlanger Beitrag, der noch dazu am eigentlichen Thema vorbeischreibt, denn ich gebe keine konkreten Tipps, wie man neue Leser gewinnt. Trotzdem hoffe ich, dass ich gezeigt habe, wie wichtig das Netzwerken auch für uns kleine Blogger ist. Eine Frage, die mir beim Schreiben immer wieder in den Sinn kam, möchte ich jetzt zum Abschluss noch in den Raum werfen: Wir reden hier immer nur davon, neue Leser zu gewinnen, aber wie schaffe ich es denn, meine Leser zu behalten?

23. Februar 2015

Studio Calico. Project Life Kit. Februar 2015.

Ich habe es wieder gemacht: ein Vorstellungsvideo zum Project Life Kit im Monat Februar. Dieses Mal habe ich ganz schön mit iMovie gekämpft, denn das Programm ist immer wieder abgestürzt, wenn das VoiceOver etwas zu lang war. Alle paar Sekunden musste ich stoppen und wieder neu beginnen. Wenn ich das vergessen habe, war alles futsch. Deshalb wiederhole ich mich an manchen Stellen auch. Nun ja. Sicherlich kann ich noch einiges verbessern ... aber ich lerne am liebsten by doing. Viel Spaß beim Gucken!