19. September 2014

Freitagsupdate: Die erste Schulwoche.

Leider hat die nächste Fuhre Fotos bis Dienstag auf sich warten lassen. Dummerweise hat am Dienstag hier die Schule wieder begonnen und ich habe meine Stoffsammlung aufgelöst und verkauft, so dass für Project Life nicht viel Zeit blieb. Am Mittwoch habe ich einmal die diversen Fotos auseinander geschnibbelt und provisorisch in Hüllen einsortiert, dabei sind zwei Dinge aufgefallen:


Erstens: mein Eckenabrunder von Becky Higgins funktioniert genau gar nicht. Das war ein Fehlkauf oder ein Montagsprodukt: werde ich feststellen, er wird ausgetauscht. Und zweitens: Quadratische Fotos im Format 5x5cm sind mir irgendwie zu klein.


Bei Facebook hab ich gestern in einer Flohmarktgruppe bei einer Scrapperin eine Restebox gekauft, dort sollte einiges an Zubehör unter anderem auch ein Punch (Stanzer) enthalten sein. Ich hab vor dem Kauf gefragt, ob sie denn einen Corner Rounder Punch abzugeben hat, dann würde ich eine Box nehmen. Heute kam die Box an - erstes Problem gelöst.


Außerdem hab ich in meiner zweiten Fotobestellung, die heute ankam, noch einmal mit der Größe der Fotos gespielt. Einige Quadrate sind nun 10x10cm und eine Collage hab ich auch mal in 13x18cm entwickeln lassen. Die Quadrate sind dann etwa 6,5x6,5cm. Ich bin noch nicht dazugekommen, sie in ein Layout einzufügen, aber auf den ersten Blick gefällt mir das besser.


Womit wir bei einem weiteren Problem wären, was ich durch den Kauf der Box versuchte zu lösen: bei den Karten in 4x6inch, die bei meinem Core Kit dabei waren, sind die Auswahlmöglichkeiten sehr beschränkt und es sind insgesamt sehr wenige und auch sehr bunte Karten. Damit kann ich noch nicht richtig umgehen - ich mag gerne eine dominante Farbe und dann fehlen mir neutrale, sich unterordnende Farben und Muster. Wie ihr seht sind einige Papiere dabei, die sich dafür gut eignen. So kann ich mir einfach passende Karten selbst schneiden.



In der Box waren noch andere coole Sachen, die ich in den Blogs schon gesehen hatte: so kann ich die einfach mal ausprobieren und muss nicht wahnsinnig viel investieren. Die Holzdinger auf dem oberen Foto nennen sich wood veneers. Unten sind Tags, Korksticker, Alphabet Sticker und "Thickers" (=dicke Sticker) und ein Set Clear Stamps zu sehen. Ich freu mich schon sehr auf mein nächstes freies Zeitfenster.



Ganz zum Schluß zeig ich Euch noch was Cooles: das sind Snippets-Blöcke mit Schnipseln zum Ausschneiden und ein Waterfall Theme Pack. Ich hab sie bei einer Rabattaktion bei danipeuss gekauft, nachdem ich mir das Produktvideo dazu angeschaut hatte (ab Minute 3:20). Ich fand die auch ganz passend - so für den Anfang. Mal gucken, ob und wie ich sie dann einsetze. Wobei ich mir vorgenommen habe, es nicht wieder so weit kommen zu lassen wie mit den Stoffen. Nicht nur streicheln, sondern auch benutzen.

Wer bis hierher gelesen hat: DANKE! Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch allen.

15. September 2014

Repariertes Shirt für den Großen.

Vor dem Urlaub hab ich dem Großen ein Shirt genäht, das zu einer bestimmten Hose passen sollte und dann hab ich ganz am Schluß ein Loch reingeschnitten?? - Super!


Endlich habe ich es repariert und nun passt es noch besser zur Hose. Da gibt es an der Hosentasche nämlich auch nen Aufnäher mit Hut und Schnubbi. Dem Sohn gefällt das Shirt echt gut, es ist nicht so kunterbunt und trotzdem besonders ...

Habt einen guten Start in die neue Woche, hier fängt nun endlich morgen die Schule wieder an!

PS: Ich habe ganz viele Stoffe, Schnitte, Zeitschriften und Bücher aussortiert und fotografiere sie in den nächsten Tagen und stelle sie in meiner FB-Gruppe ein. Gerne dürft ihr dort dazustoßen!

13. September 2014

Project Life: Woche 34 und 35

Heute möchte ich Euch ein paar der Karten zeigen, die ich für die Layouts der Wochen 34 und 35 gestaltet habe.


Diese Karte ist die erste Titlecard, die ich gemacht habe. Und es ging irgendwie alles schief. *lach* Das Alphabet habe ich einmal bei Jakoo bestellt, leider sind die Buchstaben nicht eben und lassen sich nicht besonders gut stempeln, aber für den Anfang taugts allemal. Als ich fertig war, fiel mir auf, dass sich die Seite in meinem Kalender selbstständig verblättert hatte und ich eine völlig falsche Wochennummer und Datum aufgeschrieben hatte. Also habe ich diesen Kreis darübergeklebt und das falsche Datum mit dem roten Streifen abgedeckt. Der Streifen stammt aus einer Journaling Card, deren psychedelische Wirkung im Gesamtformat leider Kopfschmerzen verursacht. Jetzt gefällt mir die Karte übrigens richtig gut, das ist wohl wie beim Nähen: nicht jeder Fehler ist gleich schlecht.


Das ist die Titlecard der zweiten Woche, auch hier stellte ich hinterher fest: uups die Schrift sackt aber nach hinten etwas ab. Deshalb hab ich dann wieder einen Streifen eingefügt, damit das nicht so dolle auffällt. Außerdem finde ich es ganz gut, wenn sich verschiedene Gestaltungselemente auf mehreren Seiten wiederfinden, so schafft man ganz einfach eine optische Verbindung.



Hier habe ich mich einer Wertmarke aus der Feinen Billeterie bedient, denn die passt sowohl farblich als auch thematisch perfekt zu dieser kleinen Geschichte. Und auch der Pfeil passt perfekt, wer genau hinguckt, sieht auch, wohin der Pfeil zeigt. Auf der Karte darüber, habe ich meinen Facebook-Status mit einer lustigen Geschichte als quadratischen Ausschnitt ausgedruckt.


Hier sieht man ganz gut, wie man mit wenigen Worten und ganz einfach festhalten kann, was einen so bewegt und was so passiert ist. Ich versuche alle möglichen Aufkleber und Papiere aufzubrauchen, die ich teilweise seit 20 Jahren mit mir herumschleppe. Denn in meinem früheren Leben habe ich bereits Schnipsel aller Art gesammelt, weil ich sie ja vielleicht mal für irgendetwas gebrauchen kann. Es ist zwar nicht mehr viel übrig, aber ein paar Dinge schon.

In den letzten Wochen habe ich viele Blogs, die Project Life Layouts zeigen in meinem feedreader hinzugefügt. Und ich finde es toll, diese Seiten zu sehen, dabei viele Ideen mitzunehmen und ein Gefühl für meinen eigenen Stil zu entwickeln. Ich würde das gerne auch mit Euch teilen, aber ich frage mich momentan noch, wie ich das umsetze. Euch ist sicherlich schon lange aufgefallen, dass meine Kinder auf meinem Blog normalerweise nicht mit ihrem Gesicht zu sehen sind. Gestern habe ich die Fotos bearbeitet und die Gesichter "geblurrt". Außerdem sieht man zwar dann die Gesichter nicht mehr, aber manche Seiten in so einem Fotoalbum sind unter Umständen trotzdem zu intim, zu familiär, zu: eigentlich möchte ich nicht, dass die Welt das für immer sehen kann. Eure Meinungen dazu interessieren mich übrigens sehr!

12. September 2014

Freitagsupdate: Alben für die Kinder und Project Life.


Gerne erzähle ich mal mehr über die Entstehung der Alben, also den kreativen Teil der Albumerstellung. Falls Euch das interessiert.

Ich habe während des Urlaubs an verschiedenen Fronten gewurschtelt und möchte Euch ein kleines Update hierlassen. Die alten Fotos habe ich ja bereits im August nach Jahren sortiert. Dort stecke ich im Jahr 2008 fest, das bedeutet im Klartext:


Das sind die Alben von eine-der-guten, sie sind vom Format her toll und gefallen mir viel besser als das erste Album, das ich nun fertiggestellt habe.


Hier sieht man es gut, ich hab einfach drauf losgeschrieben, nicht lange nachgedacht und fertig.

2008 hatte ich schon zwei Kinder, ich habe also zwei Alben mit zwei verschiedenen Schwerpunkten bestückt, die Fotos ausgesucht und grob auf die Seiten verteilt. Und nun schneide ich die Fotos zurecht und klebe sie in die Alben ein. Sobald ich damit fertig bin, werde ich ans Ausgestalten gehen, das möchte ich aber wirklich sehr schlicht halten und mich auf Schrift und evtl. ein paar Stempel beschränken. Das allererste Album des großen Sohnes habe ich im Urlaub beschriftet, ich kann also stolz behaupten - das erste Album von Sohn 1 Dezember 2004 bis Dezember 2006 ist fertig.

In diesem Beitrag schrieb ich, dass ich bereits die ersten Fotos von 2008 in mein/unser persönliches Fotoalbum einsortiert habe. Kurz vor dem Urlaub hatte ich noch die Idee mal mein flickr zu durchsuchen ... ich habe 2008 an zwei Fotoprojekten teilgenommen und die Fotos davon auch bei flickr hochgeladen. So kann ich das Jahr doch ganz gut rekapitulieren. Lustigerweise geben die Fotos von six one way einen kleinen Rückblick auf jede Woche. Perfekter kann es ja gar nicht sein.


Ich zeig Euch morgen mal ein paar Karten etwas genauer.

Und weil das Leben ja immer weiter voranschreitet und ich nicht nur in der Vergangenheit leben will, habe ich zusätzlich zum "alten Kram" ein aktuelles Fotoalbum im ProjectLife* Format begonnen und bereits zwei Wochen komplett gestaltet und Fotos für den August und die erste Septemberwoche bestellt. Auch hier will ich mich langsam vorwärts und rückwärts arbeiten und dann mal gucken, wie es so weitergeht. Vielleicht könnt ihr Euch erinnern, dass ich 2013 in eine gute und eine schlechte Hälfte geteilt habe und ich muss gestehen, ich hab ein wenig Angst vor dem Herbst und der dunklen Jahreszeit. Ich hoffe, durch das "Miterleben müssen des Alltags" die vielen schönen Dinge, die im Leben so passieren intensiver aufzunehmen und zu bewahren. Auf jeden Fall kann ich jetzt schon sagen, dass es richtig großen Spaß macht, so eine Woche zu gestalten.

So. Das wars jetzt erstmal, ich bin gespannt, wie ich diese großen Projekte im Alltag unterbringe. Bis (hoffentlich) nächsten Freitag!

*Bei den amerikanischen Blogs steht immer so ein toller Erklärungssatz dabei. ProjectLife ist die Idee, das Leben in Fotos und mit Einträgen festzuhalten. Dazu gibt es von www.beckyhiggins.com eine komplette Produktlinie, die dieses Memory Keeping durch den Einsatz von Hüllen und JournalingCards total vereinfachen soll. Um die "Basisversion" zu machen benötigt man einfach ein Album, Hüllen und einen CoreKit (ein Set aus farblich abgestimmten Karten in zwei Formaten), mit dem man ein komplettes Album befüllen kann, dann braucht man nur noch Fotos und los gehts.

10. September 2014

Erholung pur!


Seit drei Tagen sind wir wieder da! Und es war soo schön! Wir sind viel gewandert, haben ganz viele Geocaches gesucht und gefunden, waren am Strand und haben uns wirklich sehr gut erholt. So können wir nun in den Alltag mit einem Vorschulkind, einem Zweitklässler und einem Viertklässler starten und entspannt abwarten, was in der nächsten Zeit so passiert.

15. August 2014

Zwischenstand und Urlaub.




Dass ich mal wieder täglich mehrere Zeilen blogge, hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Aber neues Thema, viel zu Erzählen. ;-) Da ich ja in den nächsten Tagen in den Urlaub fahre, wird es dann wohl erstmal ruhiger. Trotzdem würde ich gerne einen wöchentlichen Zwischenbericht über meine Fotoalbum-Aufholjagd geben und da bietet sich der Freitag ja an. Also:

Gestern schrieb ich noch, ich würde wohl 2010 beginnen die Fotos als Familienalbum in einem ProjectLife-Album zu sammeln. Und abends stellte sich dann heraus: ich habe 2008 bereits so viele schöne Fotos gemacht und sie auch mehrfach (4-5x) nachbestellt, da gibt es doch noch genügend Fotos für den Mann und mich. Ich arbeite jetzt jahresweise die Fotos durch:

1. Nach Kind/Ereignis sortieren.
Ich schaue alle Fotos an und lege sie (noch) auf drei Stapel: Kind 1, Kind 2, (ab 2009 noch: Kind 3), Nein. Doppelte Fotos packe ich trotzdem mit in die Stapel.

2. Malmappen und Erinnerungskisten anschauen.
Relevante Bilder, Zettel oder Urkunden, besonders schöne Geburtstagsgrüße lege ich raus.

3. Die Kinderstapel chronologisch durchsortieren.
Doppelte Fotos bleiben immer noch in den Stapeln.

4. Entscheiden, welche Fotos ins Album kommen.
Die Fotos, die ich für die Kinder nicht nutze, kommen auf den Nein-Stapel.

5. Fotos in die entsprechenden Alben legen.
Dabei die Seitengestaltung im Hinterkopf haben.

6. Nein-Stapel chronologisch sortieren.
Project Life Hüllen auf den Tisch legen und die Fotos provisorisch einsortieren auch hier schauen, welche ins Album aufgenommen werden und welche nicht.

7. Fotos in die diversen Alben einpassen.
Ich habe ja die Fotos in die Alben eingelegt, dabei habe ich schon geschaut, welche Fotos gemeinsam auf eine Seite sollen. Diese Fotos schneide ich nun passend zu, schneide sie aus und klebe sie ein. Und dabei lege ich die Fotos, die dann doch keinen Platz finden zurück auf den Stapel und schaue, ob sie später in mein ProjectLife-Album passen.

8. Text hinzufügen.
Diesen Schritt habe ich mir für unseren Urlaub vorgenommen. Ich hoffe, ich hab genügend Platz für Stifte und die drei Alben und kann dann abends die Alben beschriften und kleine Geschichten notieren.

Zwischenstand: Ich habe nun ein Album (dm) vom Großen voll, darin sind die Jahre von 2004-Ende 2006 enthalten. Ich habe für den Mittleren ein Album (eine-der-guten) begonnen und bereits bis Ende 2008 geklebt. Für den Großen ein neues Album (edg) begonnen und Fotos bis Ende 2008 eingelegt. Mein ProjectLife-Album mit Fotos aus 2008 bestückt und bei Bedarf in der Größe angepasst.

Die Fotoalben im DIN A4 Querformat von eine-der-guten sind wirklich toll, ich war jahrelang Fan der kleinen Fotoalben vom dm, aber mittlerweile kann ich gar nicht mehr gut damit arbeiten. Nur blöd, dass der Jüngste sich unbedingt ein solches türkisfarbenes Album ausgesucht hat. Ich werde es bestimmt überleben. Und nun klebe ich wohl wie eine Verrückte bis zur Abfahrt. Ach. Packen muss ich noch. Höhöhö.

14. August 2014

Erinnerungen. So gehts weiter.

Warum ich plötzlich so unbedingt unsere Erinnerungen festhalten möchte, hab ich Euch ja bereits gestern geschrieben. Damit ich nicht immer nur mit Nacharbeiten beschäftigt bin, würde ich gerne einmal ProjectLife ausprobieren. Dafür habe ich mir vor drei Tagen die Zutaten bestellt und gestern sind die beiden Pakete gekommen. Hachz.




Einige Fragen, die ich mir gestern gestellt habe, kann ich Euch schon beantworten:

Mache ich für jedes Kind ein Album?

Ja. Ich habe ja vergangenes Jahr die Fotoalben von eine-der-guten gekauft und diese verwende ich nun für die Söhne. Der Große hat da nun schon sein zweites Album, das Erste (ein Album vom dm) habe ich gestern Abend noch fertiggestellt. Als ich dann im Januar 2007 angekommen bin, stellte sich die Frage nach einem/zweien/mehreren Alben gar nicht: ich habe alle meine Bilder bis 2010 unwiderbringlich verloren. All die Abzüge, die ich in meinen Kisten so finde, sind das Einzige, was ich an Fotos habe. Manche davon sind doppelt für die Omas mitbestellt worden, manche nicht. Da es aber insgesamt so wenige sind, habe ich beschlossen bis 2010 zunächst einmal Alben für die Kinder zu machen. Für jedes Kind. Fotos, die keinen Bezug zum Kind haben, kommen nach Jahreszahl beschriftet in eine Fototasche und dann in die Kiste. Fertig.

Wo fange ich eigentlich an?

Ich will mich nicht überfordern. Und außerdem muss ich ja mal gucken, wie groß meine Lust nach dem Urlaub noch ist. Vergangenes Jahr war sie ja offensichtlich spurlos verschwunden, denn ich konnte gestern genau da ansetzen, wo ich vor dem Urlaub aufgehört hatte. Aber der Plan ist jetzt folgender: ich arbeite mich weiter chronologisch voran bis ich bei 2010 angekommen bin. Und parallel dazu starte ich den aktuellen ProjectLife-Ordner. Theoretisch müsste ich dann, wenn ich 2010 erreicht habe, genügend Erfahrung/Spaß an dieser Art des Tagebuch/Fotoalbum scrappen haben um zu entscheiden, ob ich für die ganzen Jahre solche Alben anlegen möchte oder nicht. Momentan kann ich mir das sehr gut vorstellen. Ich berichte. (Hoffentlich.)

Gekauft habe ich ein Album (unterstes Foto), Page Protectors, einen CoreKit (oberstes Foto) und ein paar Zusatzpacks (die man nicht unbedingt benötigt), mehr Scrapmaterial hab ich (noch) nicht. Ich hab eigentlich eine ganz schöne Handschrift und sammel schon seit Jahren Aufkleber, Zettelchen, Geschenkpapier, Stempel und so (sieht man auf dem mittleren Bild). Außerdem will ich ja gar nicht so viel Aufwand betreiben, sonst vergeht die Lust vielleicht zu schnell. Ich hab bei Dani Peuss und der Scrapbook Werkstatt bestellt, weil beide unterschiedliche Preise und auch unterschiedliche Karten hatten ... beide Shops sind mir allerdings noch fremd und irgendwie unübersichtlich. Aber vielleicht hab ich auch noch kein Scrapbook-Hirn und finde mich deshalb nicht zurecht.