28. Februar 2015

Gelesen: Februar 2015


Der Februar war irgendwie zu kurz zum Lesen. Ich hab mich mehr an Youtube gehalten und da alles mögliche geschaut ... ein Hörbuch habe ich gehört. Auf meinem Lesestapel befinden sich 5 Bücher und auf meine Wunschliste habe ich nach jeder Buchrezension/Buchvorstellung die ich bei booktube geschaut habe, fleißig neue Bücher hinzugefügt.

The DUFF: designated ugly fat friend
Zufällig bin ich über diese Internetseite gestolpert und da sprang mich unter anderem The DUFF an, bei audible war gerade mein Hörguthaben fällig und es war als Hörbuch verfügbar, also hab ich es eben gehört. Wie immer musste ich mich erst eine Weile in die Sprecherin reinhören bis ich mich an sie gewöhnt hatte.

"Seventeen-year-old Bianca Piper is smart, cynical, loyal - and well aware that she's not the hot one in her group of friends. But when high-school jock and all round moron Wesley Rush tells her she's a DUFF - a Designated, Ugly Fat Friend - Bianca does not the see funny side. She may not be a beauty but she'd never stoop so low as to go anywhere near the likes of Wesley ... Or would she? Bianca is about to find out that attraction defies looks and that sometimes your sworn enemies can become your best friends ..."

Viele YA-Romane gäbe es nicht, wären ihre Protagonisten pragmatisch und würde einfach mal über ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und Hoffnungen reden anstatt immer nur alles Mögliche anzunehmen. So könnte man auch dieses Buch zusammenfassen, das wird der Geschichte zum Glück nicht gerecht: es geht um Schubladendenken, Überheblichkeit, Aussehen, Freundschaft, Liebe und auch Sex. Und es geht darum wie man erwachsen wird und sich selbst und den eigenen Ansprüchen treu bleibt.

Wer YA-Romane mag, liest mit The DUFF einen der besonders Guten aus diesem Genre.

27. Februar 2015

Schreibzeit #2: Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?


Dass Bine gleich im Februar so einen Brummer „Netzwerken oder Wie bekommt man mehr Leser?“ raushaut, mit dem ich gar nicht umzugehen weiß ... Da habe ich gleich überlegt, ob ich das nicht einfach hinschmeiße, dann wiederum hat mich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte doch Schreiben und die Schreibzeit jeden Monat dafür nutzen, das Schreiben zu üben. Also versuche ich eben auch mit einer für mich schweren Aufgabenstellung umzugehen. Ich denke schon den ganzen Monat immer mal wieder darüber nach, was ich eigentlich schreiben soll oder will.

Ja, wie ist das mit den Lesern? Wer liest meinen Blog eigentlich? Und warum? So genau weiß ich das nicht. Bei Blogger wird mir zwar in der Statistik, welche Artikel oft gelesen werden, über welche Seiten meine Besucher kommen und über welche Suchbegriffe mein Blog gefunden wird. Das sagt mir aber nichts über meine Abonnenten, von denen weiß ich nur die bei Blogger gespeicherte Anzahl. Wenn ich von meinen Lesegewohnheiten ausgehe und davon, aus welchen Gründen ich verschiedene Blogs in meiner Leseliste habe, dann finde ich ganz unterschiedliche Motive: Die meisten Blogs habe ich abonniert, weil die Blogger dasselbe Hobby mit mir teilen, einige Blogs habe ich abonniert um mich über die neuesten Trends zu informieren, manche Blogs lese ich nur, weil mir die Blogger irgendwie sympathisch sind oder weil ich die Blogger persönlich kenne, bei einigen Blogs sprechen mich nur die Fotos an, wiederum andere erweitern meinen Horizont. Dann gibt es auch noch Blogs, die ein Ziel verfolgen, das ich unterstütze und manche Blogs lese ich schon so lange, die gehören einfach dazu.

Leute, die meinen Blog schon lange lesen, haben meine Entwicklung vom rein privaten Blog über den gewerblichen Blog (als Vermarktungsorgan meiner Produkte) hin zum rein privaten Blog miterlebt. Ich fühlte mich nie besonders wohl damit, meinen Blog zu bewerben, Blogeinträge zu schreiben und immer wieder Warenschau zu machen. Vielleicht war ich deshalb auch nicht besonders erfolgreich damit. Vielleicht habe ich deshalb auch nicht tausende Leser, sondern nur eine überschaubare Anzahl. Das Kreativsein und das anschließende darüber Bloggen war lange Zeit die einzige Möglichkeit der Flucht aus dem Alltag mit zwei und später drei kleinen Kindern. Hier habe ich meine kreativen Ergüsse gezeigt, habe positive Rückmeldungen bekommen, auf die ich auch dringend angewiesen war, denn oft fiel mir zuhause die Decke auf den Kopf.

Mittlerweile haben sich zwei Dinge geändert, einerseits sind meine Kinder größer, mein Alltag ist anders und der Blog steht auf meiner Prioritätenliste weiter unten als früher. Ich bin außerdem nicht mehr auf die „virtuellen Rückmeldungen“ angewiesen, ich habe hier in der Realität auch große Fans: Meine Jungs sind begeistert von den Socken, die ich stricke und wünschen sich auch ein, zwei oder drei Paar. Meinen Großen konnte ich vor ein paar Tagen davon überzeugen mit meiner Unterstützung ein kleines Fotoalbum zu basteln und mein Mittlerer hat vor Monaten begonnen ein Kissen zu nähen, an dem wir unbedingt endlich einmal weiterarbeiten müssen.

Als ich begonnen habe, mir über diesen Artikel Gedanken zu machen, dachte ich an große Bloggertreffen, an Blogger-Konferenzen und an explizite Bloggerveranstaltungen auf Messen oder von Firmen. Dann dachte ich an Pinterest, Instagram, Fanseiten bei Facebook, an Linkparties und ähnliche Seiten, die man nutzen kann um den eigenen Blog zu promoten. Erst ganz zum Schluß kam ich auf die Kommentare bei anderen Bloggern, eine sichtbare Leseliste auf dem Blog und das selbstverständliche Verlinken und Erwähnen von anderen Bloggern im Blog. All das ist Netzwerken. Mir persönlich war das vor diesem Artikel gar nicht so bewusst.

Und noch etwas wird mir bewusst: ja, ich netzwerke auch. Und wenn ich nicht möchte, dass mein Blog einsam in den Weiten des Internets vergammelt, dann muss ich netzwerken. Und zwar in dem Rahmen, den ich für mich als den Richtigen erachte. Werde ich etwas tun? Oder ändern? Ja, ich denke schon. Ich werde mal wieder meine Leseliste überarbeiten und aktualisieren. Ich werde außerdem versuchen wieder mehr auf anderen Blogs zu kommentieren. Könnt ihr Euch noch an meine Lieblinks erinnern? Darauf hätte ich ja Lust ... mal schauen, wie sich das mit der Prioritätenliste vereinbaren lässt.

Das war jetzt mal wieder ein superlanger Beitrag, der noch dazu am eigentlichen Thema vorbeischreibt, denn ich gebe keine konkreten Tipps, wie man neue Leser gewinnt. Trotzdem hoffe ich, dass ich gezeigt habe, wie wichtig das Netzwerken auch für uns kleine Blogger ist. Eine Frage, die mir beim Schreiben immer wieder in den Sinn kam, möchte ich jetzt zum Abschluss noch in den Raum werfen: Wir reden hier immer nur davon, neue Leser zu gewinnen, aber wie schaffe ich es denn, meine Leser zu behalten?

23. Februar 2015

Studio Calico. Project Life Kit. Februar 2015.

Ich habe es wieder gemacht: ein Vorstellungsvideo zum Project Life Kit im Monat Februar. Dieses Mal habe ich ganz schön mit iMovie gekämpft, denn das Programm ist immer wieder abgestürzt, wenn das VoiceOver etwas zu lang war. Alle paar Sekunden musste ich stoppen und wieder neu beginnen. Wenn ich das vergessen habe, war alles futsch. Deshalb wiederhole ich mich an manchen Stellen auch. Nun ja. Sicherlich kann ich noch einiges verbessern ... aber ich lerne am liebsten by doing. Viel Spaß beim Gucken!



20. Februar 2015

Project Life 2014: Wochen 46 bis 48

Jaja. Große Pläne haben und Reden schwingen und dann gleich mit dem Blogplan einbrechen. Könnte man so sagen, aber ich hatte einen Grund: einerseits möchte ich meine Project Life Spreads gerne mit Euch teilen, immer unter der Prämisse, dass es dabei um die Gestaltung der Seiten geht. Was ich nicht möchte, ist Euch mein Leben zu Füßen zu legen und jede Karte lesbar, jedes Foto in Riesengröße zoombar zu zeigen. Dies ist meine Lösung oder besser der Versuch einer Lösung: ich habe die Bilder kleingemacht und werde auch nur noch das komplette Wochenspread zeigen. Los gehts:


Woche 46 mit Martinsfest, Experimenten am Abend, einem geprickelten Kunstwerk und einem Spruch aus dem Kindergarten und der Rechnung aus der Gaststätte. Das dunkle Bergfoto dokumentiert die Woche des Gatten in Australien.


In dieser Woche habe ich die Wochenkarte bestempelt und einmal nicht nur den ersten und letzten Wochentag, sondern alle sieben Tage gestempelt. Ich habe eine Notiz des Jüngsten eingebaut und das Basketballabzeichnen fotografiert, so dass es in einen 3x4 Slot passt. Das Strandfoto des Mannes ist noch leer, da er ja nun schon lange wieder da ist, kann er auch selbst sagen, was ich aus dieser Woche festhalten soll.


Auch in Woche 48 habe ich mehrfach Memorabilia (die Zeichnung und die Postkarte) fotografiert um sie leichter in die Formate der PL-Hüllen einzupassen. Die Känguru-Karte ist wie in der Woche zuvor noch leer, da muss ich mir den Mann einfach mal schnappen.

Wie man in jedem dieser Spreads erkennen kann, versuche ich mich auf 1-2 Farben pro Woche zu beschränken und dann auch passende Alpha-Sticker und Labels zu wählen. So kann ich relativ leicht ein zusammenhängendes Design erreichen, auch wenn die Fotos sehr bunt sind. Zur Zeit arbeite ich an den Wochen 1-4 von 2014 und 2015 und was mir hier ganz leicht und gut gelungen ist, klappt nicht. Ich tue mich wahnsinnig schwer einen optischen Zusammenhang innerhalb der Spreads herzustellen. Vielleicht liegt es an der Art wie ich den Dezember gestaltet habe, den zeige ich Euch nächste Woche dann!

15. Februar 2015

Currently - february 2015 edition


Bei rukristin.com habe ich die #currentlylist entdeckt und finde die Idee super. So super, dass ich daraus einen monatlichen Blogpost machen möchte.

watching - ganz viele Scrapbooking Videos bei youtube. Und letztes Woche habe ich 3 Staffeln Downton Abbey über amazon prime geschaut, das war etwas viel, aber so schön! Hachmach.

reading - Ich versuche mich noch einmal an Heldenfabrik, die Geschichte ist spannend und liest sich gut. Mein Problem mit dem Buch liegt eher an der Form: es ist ein echtes Buch und kein Ebook.

listening - Hanni und Nanni über spotify. (Ich habe sie als Kind geliebt, aber nie alle Folgen besessen, jetzt freue ich mich darauf endlich mal die "Löcher" zu stopfen.)

making - Ich stricke Socken für den Mittleren.

feeling - Nach der ganzen Woche mit kranken Kindern zuhause, habe ich etwas Angst vor unsere Faschingsferien. Sie Kinder haben jetzt schon Lagerkoller.

planning - Ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin.

loving - Mein Mittlerer hat fast 4 Monate eisern gespart, sich zum Geburtstag etwas Geld gewünscht und sich davon nun Emmet's Roboter von Lego gekauft. Ich bin echt stolz, dass er das geschafft hat.

12. Februar 2015

12 von 12 im Februar 2015



Einer ist noch fit und macht sich auf den Weg in den Tag. Die anderen beiden schnorcheln noch.




Dem Kleinsten geht es aber so gut, dass er mit viel Elan die Spülmaschine aus- und wieder einräumt, denn er hat ein Ziel ...




... 20 Minuten iPad spielen. Yeah! (Nur Streß mit diesem Teil ... wie löst ihr das? Wer darf wann und wie lange damit spielen? Und was passiert, wenn das Abschalten Probleme bereitet?)




Öhm. Jetzt hab ich nen Umzugsfuzzi herbestellt und bei uns siehts aus ... außerdem kommt am Wochenende die Oma. *schluck* Putzen wir mal ein wenig!




Es gibt Hanni und Nanni bei spotify? Hach, dann liebe ich das ab jetzt und spar ein wenig Kohle, denn audible ist teuer.




Schnell noch ein paar Nahrungsmittel für heute und morgen aufstocken. Ich freu mich auf die Chips heute abend und den Rotwein.




Pfannkuchenteig machen.




Und beim Pfannkuchen rausbacken, wird dem Knips plötzlich kalt, dann muss er sich lieber auf den Hocker setzen und als ich ihn endlich davon überzeuge auf die Couch umzuziehen, schläft er innerhalb von Sekunden ein. Na prima, so hab ich mir eine Rekonvaleszenz vorgestellt.




Mrs. MemoryKeeper de Luxe hat das gesunde Kind natürlich nicht im Kostüm fotografiert, dann eben so.




Das Wohnzimmer muss noch geputzt werden, ist aber gerade besetzt also schaue ich den Film zuende, den ich gestern abend angefangen habe.




Mei, wie liab. Der Faschingsgänger hat seinen Brüdern Zettelchen hinterlassen.




Wie lecker, der Mann hat aus Schnitzel, Avocado, Salatblatt, Käse und Gurke ein superleckeres Sandwich gezaubert. Yummi!


Danke, dass ihr vorbeischaut, bei Caro gibts noch mehr 12 von 12. Habt ihr eigentlich schon gesehen? Ich habe meinen Header mal wieder verändert, hab ich ja schon lange nicht mehr. Aber irgendwie ... war mir so danach.

2. Februar 2015

Zweimal Museum bitte.

In den Ferien waren meine Kinder zweimal im Museum. Einmal alleine mit ihrem Papa und einmal waren wir alle gemeinsam unterwegs. Beide Museen haben einen völlig unterschiedlichen pädagogischen Ansatz und darüber möchte ich heute etwas erzählen.

Ganz in unserer Nähe in Manching, gibt es das kelten römer museum manching. Es ist in einem modernen Gebäude untergebracht, in dem römische und keltische Funde ausgestellt sind. Sowohl die Jungs als auch der Mann haben alle eine Audio Tour gemacht, dabei bekommt jeder ein eigenes Gerät mit Kopfhörern, an den jeweiligen Gegenständen wird ein Code eingescannt und dann die entsprechende Tonspur abgespielt. Diese Audioguides werden ja mittlerweile in vielen Museen eingesetzt und sind bestimmt bekannt. Hier war es so, dass es für Erwachsene und Kinder eigene Codes zum Scannen gab, so wurde die Information also altersgerecht aufbereitet wiedergegeben. Als meine Kinder wieder nach Hause kamen, sprudelten sie über ... alle möglichen Erzählungen aus dem Audio Guide wurden mir erzählt, der Gegenstand beschrieben. Wie cool, das gewesen sei, dass ich das unbedingt auch mal machen und überhaupt, sie da unbedingt noch einmal hingehen müssten. Auch noch Tage später gab es solche Beschreibungen: "Mama, da war so ein Dings und da hat der Mann gesagt, dass die Römer dieses und jenes damit gemacht haben. Cool oder?"


Dann waren wir alle gemeinsam im Kindermuseum München, das zur Zeit in einer Ausstellung die Seifenblasen thematisiert. Das Museum beschreibt sich mit "interaktiven Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Wissensgebieten, dabei werden Wissenschaft und Spiel, Kunst und Natur, Kultur und Technik immer wieder neu und ungewöhnlich verknüpft." Das Kindermuseum ist nicht besonders groß, es besteht aus 2 Räumen im Ober- und Untergeschoß, dort gab es unterschiedliche Möglichkeiten sich mit Seifenblasen zu befassen. Man konnte sich selbst in eine große Seifenblase stellen, Seifenblasen in unterschiedlichen Größen und mit Röhrchen Seifenblasengebilde herstellen. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß alles auszuprobieren und dann am Schluß in der Schaumfabrik ohne Eltern noch Schaum herzustellen. Obwohl die Aktionsflächen bei meinen Kindern supergut ankamen, war ich doch recht enttäuscht: neben den Aktionsflächen bestand die Ausstellung nämlich aus Infotafeln mit sehr trockenen Informationen zur Seifenblase.

Von einem Museum, das sich selbst die Verknüpfung der unterschiedlichen Gebiete auf die Fahnen schreibt, hätte ich irgendwie mehr erwartet. Ich habe mir in Vorbereitung auf diesen Eintrag den wirklich gut geschriebenen und sehr verständlichen Wiki-Artikel über Seifenblasen durchgelesen, denn auch ich hatte die grundlegenden Infos zur Seifenblase nicht wahrgenommen oder überlesen oder schon wieder vergessen. Ich hätte gerne gewusst, woraus eine Seifenblase besteht* und warum es sie überhaupt gibt? Und ich hätte gerne die Verknüpfung von der Seifenblase zur Minimalfläche so erklärt bekommen, dass die Kinder auch vestehen, was da passiert und dass sie erkennen, warum sie da nun ein Modell des Münchner Olympiadachs in Seifenwasser tauchen, weil Seifenblasen ein tolles Modell zur Bestimmung von die Zeltdachkonstruktionen in der Architektur waren.

Natürlich haben beide Museen den Kindern viel Spaß gemacht, aus Kindersicht war keines der Museen besser oder schlechter als das andere. Wir waren vordergründig ja auch nicht da um irgendetwas zu lernen, sondern um uns die Zeit zu vertreiben und Neues zu sehen. Das hat in beiden Museen gut funktioniert! Falls ihr Euch selbst überzeugen wollt, ich habe sie oben im Beitrag verlinkt, die Seifenblasenausstellung im Kindermuseum ist noch bis 07. Juni 2015 geöffnet.

* Natürlich weiß ich, dass eine Seifenblase aus Seifenwasser besteht, aber interessant wird es ja genau da: was macht die Seife mit dem Wasser, damit eine Seifenblase entstehen kann? Und wieso geht eine Seifenblase so schnell kaputt? Wieso ist die Seifenblase eigentlich ein Kreis und kein Viereck?